Pressespiegel
Kuratierte Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus.
Region: Bundesweit
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Sieben Musikerinnen und Musiker feierten ihre Geburtstage als Bühnenspektakel, darunter Danger Dan mit 15.000 Gästen in der Berliner Wuhlheide, Willie Nelson mit Stars in der Hollywood Bowl und Taylor Swift bei der letzten „The Eras"-Tour-Show.
DJ Dominik Eulberg ruft Fans im Projekt „Lepidoptera" dazu auf, Schmetterlinge zu malen und einzureichen, die in einem animierten Musikvideo für seinen Track „Mittlerer Weinschwärmer" erscheinen – verbunden mit einem Appell für Artenvielfalt.
Die Sängerin Mine geht auf Instagram viral, indem sie in Lipsync-Videos misogyne Songtexte und Aussagen von Musikkollegen wie Cro und Udo Lindenberg nachspricht und damit einen öffentlichen Diskurs darüber auslöst.
Olivia Dean spielt am 12. Mai ein ausverkauftes Konzert in der Berliner Uber Arena; Einlass ist um 18:00 Uhr, Konzertbeginn um 20:00 Uhr mit Support Alice Phoebe Lou, Olivia Dean selbst betritt die Bühne gegen 21:00 Uhr.
Ex-Beastie-Boys-Rapper Mike D tritt am 10. Juni 2026 im Berliner Säälchen auf und präsentiert dabei seinen neuen Stil „Psych Jazz Funk"; Tickets sind ab 15. Mai über Eventim für 32 Euro erhältlich.
Torsten Sträter kehrt nach einer Tumor-Diagnose auf die Bühne zurück: Ab Mai ist er bei „LOL" und im Bühnenprogramm zu sehen, sein neues Programm „Die Zyklopen von Saint-Tropez" startet im September 2026.
Das Theater Osnabrück uraufführt am 19. September die Oper „Peter van Pels" mit Musik von Anno Schreier und Libretto von Joscha Schaback über den Osnabrücker Freund Anne Franks, der 1945 im KZ Mauthausen starb.
Die Münchner Band Engin verbindet auf ihrem Album SAG MIR ALMANYA deutsch-türkischen Indie-Rock und füllt damit eine Lücke in der deutschen Poplandschaft, während Sänger Engin Devekiran durch die Musik einen persönlichen Identitätskonflikt überwand.
DPolG-Vize Manuel Ostermann, der gegen Jan Böhmermann klagt, trat kurz nach Bekanntwerden der Klage beim Konzert der umstrittenen Band Frei.Wild in Dortmund auf die Bühne und löste damit eine Debatte über seine politische Symbolwirkung aus.
CORRECTIV ist vom 18. bis 20. Mai 2026 auf der re:publica Berlin mit Workshops, einer Live-Podcastaufzeichnung und Diskussionen vertreten, um Medienbildung, Medienkompetenz und journalistisches Handwerk einem breiten Publikum zugänglich zu machen.
Das Musikförderprojekt Local Heroes feiert 35-jähriges Bestehen: Seit 1991 entdeckt der gemeinnützige Verein Nachwuchsmusiker:innen in 13 Bundesländern – ohne Teilnahmegebühr – und begleitete früh Acts wie Tokio Hotel und Zedd.
Axel Springer-Chef Mathias Döpfner erklärt beim 90. Jubiläum des World Jewish Congress in Genf, warum er als Nichtjude überzeugter Zionist ist, und fordert angesichts weltweit wachsenden Antisemitismus eine Null-Toleranz-Politik sowie mehr Engagement aller Demokraten gegen Judenhass.
Mit „Das Boot" und dem Tatort „Reifezeugnis" schuf Wolfgang Petersen prägende Werke des deutschen Films, die ihm eine Karriere in Hollywood ermöglichten.
Marc-Uwe Kling spricht über seine Pünktlichkeit als vermeintlich deutschen Charakterzug und wünscht sich in der deutschen Debattenkultur mehr Besonnenheit statt Populismus.
Vor 75 Jahren legte das SED-Zentralkomitee fest, wie Kunst und Literatur in der DDR gestaltet sein mussten. Der Sozialistische Realismus diente dabei nicht der Wirklichkeitsdarstellung, sondern der politischen Formung nach Vorgaben des Politbüros.
Die Leipziger Buchmesse stellt die Donau und ihre zehn Anrainerstaaten ins Zentrum, kuratiert von Stephan Ozsváth, der den Fluss als Kulturraum, Grenze und Schauplatz von Machtkämpfen, Diktaturen und europäischer Vielfalt beleuchtet.
Der 11. Hamburger Architektur Sommer läuft bis 31. Juli 2026 und bietet rund 300 Veranstaltungen zu Architektur, Stadtentwicklung und Klimafragen, darunter Ausstellungen, Konferenzen, Führungen und ein Programm für Kinder und Jugendliche.
Courtney May Robertson zeigt in ihrem Stück „Hunter" in Berlin einen eindringlichen Pas de deux mit sich selbst.
Das transnationale Performancekollektiv La Fleur bearbeitet Molières Klassiker auf kollektive, kritische und komische Weise und überzeugt damit laut Bericht in Frankfurt.
Am Folkwang Tanzstudio in Essen präsentieren zwei choreografische Arbeiten eine Begegnung zwischen indigener Tanzkunst und Cello-Klängen.
Die 4. Auflage von „Un derious Gestures" am HAU Berlin versammelt sieben Choreografen aus dem Mittleren Osten.
Marina Abramović zeigt im Berliner Gropius Bau ihre Ausstellung „Balkan Erotic Epic", die Trauer und Erotik miteinander verbindet.
Das Triple-Bill „Phoenix Effect" am Musiktheater im Revier zeigt laut Teaser eine spannende Körperlichkeit in einem eindrucksvollen Ensemble.
Das Tanzstück „Triple Impact" am Staatstheater Braunschweig zeigt laut Teaser selbstbewusste Tänzer mit starkem Ausdruck und ausgeglichener Energie.