Kulturatlas

Pressespiegel

Kuratierte Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus.

Aktuelle Artikel

710 Artikel gefunden · Seite 26 von 30

Musik – Formate & Ensembles

Sommerhits sorgen für gute Stimmung und werden wissenschaftlich untersucht, welche Bedeutung sie haben.

Deutschlandfunk
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Schauspiel Stuttgart
Tanz – Stile & Formen
Veranstaltungen
Bundesweit

Das Stuttgarter Ballett verneigt sich zu dessen 100. Geburtstag vor Glen Tetley. Als Tänzer und Choreograf verband Glen Tetley das Klassische Ballett mit dem Modern Dance.

Helge Schneider gastierte mit seinem neuen Programm „Ellebogen vom Tich!" im Münchner Circus Krone. Der Entertainer und Multiinstrumentalist präsentierte dabei eine Mischung aus Jazz, Dada-Elementen, absurdem Humor und tatsächlichen Zaubertricks, unter anderem mit einer DDR-Handpuppe. Begleitet wurde er von den Musikern Peter Thoms (Schlagzeug), Leo Richartz (Kontrabass) und Sandro Giampietro (Gitarre). Zu den Höhepunkten des Abends zählte eine wortlose Imitation von Udo Lindenberg in verschiedenen Alltagssituationen. Der Abend wurde von Autorin Anne Fritsch für die Süddeutsche Zeitung rezensiert und am 8. Mai 2026 veröffentlicht.

Abendzeitung München
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Der TSV Landsberg verbucht im letzten Heimspiel der Fußball-Bayernliga einen klaren Sieg. Emotionale Momente gibt es vor und nach dem Spiel.

Augsburger Allgemeine
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Mock-Synthese: Titel: Staatstheater Nürnberg – Saison 2026/27: "Feuerwerk künstlerischer Vielfalt" Teaser: Mafia-Oper, Kafka und Wagner: Das Staatstheater Nürnberg startet in seine letzte reguläre Saison im historischen Opernhaus.

Theater Konstanz
Theater – Formen & Rollen
Veranstaltungen
Bundesweit

Am Theater Konstanz inszeniert Regisseur Milan Gather das Stück „Haus blaues Wunder" der Autorin Ingeborg von Zadow, das 2015 im Jungen Nationaltheater Mannheim uraufgeführt wurde. Die absurde Komödie handelt von zwei Männern – Herrn Pfefferkorn und Herrn Goldbeutel –, die unwissentlich dasselbe Haus am Meer kaufen und nun den Raum miteinander teilen müssen. Die beiden Rollen werden von Sylvana Schneider und Jana Alexia Rödiger gespielt, die zwischen Slapstick und hochdramatischen Szenen agieren. Bühnenbild und Kostüme von Phin Mindner setzen die gegensätzlichen Figuren farblich in Blau- und Orangetönen in Szene, begleitet von der Musik Jonas Bolles.

Die Deutsche Bühne
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Theater – Formen & Rollen
Veranstaltungen
Bundesweit

Das ungarische Regieduo Alexandra Szemerédy und Magdolna Parditka hat am Saarländischen Staatstheater Saarbrücken Wagners „Götterdämmerung" als Abschluss eines naturwissenschaftlich-technologisch gedeuteten „Ring"-Zyklus inszeniert, in dem KI und Gentechnik als dramaturgische Leitkonzepte fungieren. Dirigent Sébastien Rouland führt das Orchester durch einen Wagner, der zwischen feiner Kammermusik und überwältigenden Klangmassen wechselt, wobei die Blechbläser gelegentlich das Gleichgewicht stören. Sängerisch überzeugen vor allem Aile Asszonyi als Brünnhilde, Tilmann Unger als Siegfried und Markus Jaursch als Hagen. Die Inszenierung wird jedoch keine Fortsetzung als Gesamtzyklus erleben, da weder der scheidende Intendant Bodo Busse noch sein Nachfolger Michael Schulz die Produktion weiterführen wollen.

Die Deutsche Bühne
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Tanz – Stile & Formen
Veranstaltungen
Bundesweit

Das Stuttgarter Ballett hat mit dem dreiteiligen Abend „Tribute to Tetley" den Choreografen Glen Tetley zu dessen 100. Geburtstag geehrt. Tetley hatte die Compagnie nach dem plötzlichen Tod von Ballettchef John Cranko von 1974 bis 1976 geleitet und prägte sie mit einer Verbindung aus klassischem Ballett und Modern Dance. Gezeigt wurden drei seiner Werke: „Voluntaries" (1973), ein Abschiedsgruß an Cranko mit Elisa Badenes und Martí Paixà in den Hauptrollen; der Pas de deux „Ricercare" (1966) mit Anna Osadcenko und Friedemann Vogel; sowie „Le Sacre du Printemps" (1974/1976) mit Henrik Erikson als auserwähltem Jüngling. Das Publikum im Stuttgarter Opernhaus quittierte den Abend mit viel Applaus und Bravi-Rufen.

Die Deutsche Bühne
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Theater – Formen & Rollen
Veranstaltungen
Bundesweit

Das Theater Freiburg zeigt eine Theaterfassung von Lars von Triers Film „Europa" (1991) in der Inszenierung des niederländischen Regisseurs Mart van Berckel. Die spartenübergreifende Produktion erzählt von dem deutschstämmigen Amerikaner Leopold Kessler, der 1945 nach Deutschland kommt und schrittweise von nationalsozialistischen Widerstandsgruppen instrumentalisiert wird. Das Ensemble aus Schauspiel und Musiktheater – darunter Jakob Kunath, Anja Jung und Roberto Gionfriddo – trägt die lose strukturierte, rund zweistündige „musikdramatische Selbstbetrachtung" mit Musik von Wagner bis Ligeti, gespielt vom Philharmonischen Orchester Freiburg. Auf konkrete aktuelle Bezüge verzichtet van Berckel, lässt aber durch die Darstellung von Schuldverdrängung und Empathielosigkeit Gegenwartsbezüge implizit durchscheinen.

Die Deutsche Bühne
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Theater in der Josefstadt
Theater – Formen & Rollen
Veranstaltungen
International

Peter Turrinis neues Stück „Was für ein schönes Ende" hatte am Wiener Theater in der Josefstadt unter der Regie von Janusz Kica Uraufführung. Das Werk bildet den Abschluss der 20-jährigen Intendanz von Herbert Föttinger, der selbst die Hauptrolle des vergessenen Mozart-Librettisten Lorenzo da Ponte spielt. Das Stück ist eine überarbeitete Fassung von Turrinis früherer Tragikomödie „Da Ponte in Santa Fe" (2002) und thematisiert das Schattendasein von Librettisten sowie die Kommerzialisierung der Kunst. Laut Kritikerin Christina Kaindl-Hönig bleibt die Inszenierung jedoch zu brav, entfaltet weder ausreichend Tempo noch überzeugende Metaphern für Turrinis Gesellschaftskritik, und Föttingers Darstellung des Da Ponte erschöpft sich in dargestellter Altersschwäche statt existentiellem Ringen.

Die Deutsche Bühne
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Theater – Formen & Rollen
Veranstaltungen

„Gelbes Gold" von Fabienne Dür ist eine Uraufführung am Schauspiel Stuttgart im Foyer des Kammertheaters, inszeniert von Johanna Rödder-Mikow in ihrem Regiedebüt. Das Stück zeigt eine Plattenbausiedlung im Abriss, in die die Studentin Ana zurückkehrt und dabei die verborgenen Konflikte ihres Umfelds – Vater, Nachbarin Mimi und Freundin Juli – aufdeckt. Autorin Fabienne Dür verwendet das naturalistische Mittel der Rückkehrerfigur, um soziale Hoffnungslosigkeit und das Scheitern in einem strukturschwachen Milieu darzustellen. Rödder-Mikow erarbeitet mit dem Ensemble präzise Charakterzeichnungen, wobei die zentrale Figur Ana dramaturgisch wenig Handlungsspielraum erhält, was den Abend stellenweise gedehnt wirken lässt.

Die Deutsche Bühne
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Bamberger Symphoniker
ETA Hoffmann Theater Bamberg
Theater – Formen & Rollen
Veranstaltungen
Oberfranken

Das ETA Hoffmann Theater Bamberg hat Robert Seethalers erstes abendfüllendes Theaterstück „Vernissage" uraufgeführt – ein Werk, das der österreichische Romanautor nach Jahren als Schauspieler und langer Bühnendistanz erstmals für das Theater verfasste. Das Stück schildert über drei Tage die zwischenmenschlichen Konflikte rund um eine erfolglose Vernissage in einer heruntergekommenen Kunstgalerie, wobei acht gleichberechtigte Figuren das Ensemble-Stück tragen. Regisseurin Jana Vetten inszenierte das Stück, das mit seiner melancholischen Atmosphäre und dem morbiden Kunstmilieu an Tschechow erinnert; die Bühne von Genia Leis wird dabei besonders hervorgehoben. Seethaler selbst war bei der Premiere nicht anwesend – teils aus seiner bekannten Scheu vor Zuschauerräumen, teils wegen der gleichzeitigen Veröffentlichung seines neuen Romans „Die Straße". Die Aufführung habe laut Kritik Anlaufzeit gebraucht, hinterlasse aber bleibende Bilder und Momente.

Die Deutsche Bühne
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Oper & Musiktheater – Formen
Veranstaltungen
Bundesweit

Zum 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann bringt das Theater Aachen in Koproduktion mit den Schwetzinger SWR Festspielen eine neue Oper nach Bachmanns einzigem vollendeten Roman „Malina" auf die Bühne. Die Musik stammt von Karola Obermüller und Peter Gilbert, die Regie führt Franziska Angerer; das Libretto besorgte Tina Hartmann nach Bachmanns Roman von 1971. Im Mittelpunkt steht die namenlose Protagonistin „Ich", gespielt von Sopranistin Larisa Akbari, die zwischen ihrem Geliebten Ivan (Micah Schroeder) und dem Alter Ego Malina (Countertenor Valer Sabadus) ihre Identität als Frau und Künstlerin sucht und scheitert. Ausstatterin Pia Dederichs entwarf eine „Gedankenbühne" aus Spiegeln und Projektionsflächen, die das innere Erleben der Figur räumlich umsetzt. Der Kritiker bezeichnet die Produktion als beeindruckende Aufführung mit sorgfältiger Komposition und lobt das gesamte Ensemble.

Die Deutsche Bühne
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Tanz – Stile & Formen
Veranstaltungen
Mittelfranken

Das Staatstheater Nürnberg präsentiert mit „Les Ballets Actuels" einen Tanzabend in drei Teilen, der die erste Spielzeit der neu aufgestellten Sparte Tanz unter Leiter Richard Siegal abschließt. Siegal, der seit dieser Saison das Staatstheater Nürnberg Ballet of Difference führt, hat erstmals zwei externe Choreografen eingeladen: Justin Peck, Hauschoreograf des New York City Ballet, und die kanadische Choreografin Kirsten Wicklund. Pecks energiegeladenes Sneaker-Ballett „Hurry Up, We're Dreaming" eröffnet den Abend, gefolgt von Wicklunds introvertierten, licht- und schattenbasierten „Overcast", das für Nürnberg um zwei zusätzliche Paare erweitert wurde. Den Abschluss bildet Siegals eigenes Stück „My Generation", ursprünglich 2015 für das Cedar Lake Contemporary Ballet entstanden, das in neuer Ausstattung von Flora Miranda als rebellisch-explosiver Schlusspunkt dient.

Die Deutsche Bühne
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Tanz – Stile & Formen
Veranstaltungen
Bundesweit

Mit „Huang Yi & Kuka" eröffnen die Ruhrfestspiele 2026 in Recklinghausen ihr Jubiläumsjahr: Der taiwanesische Choreograf und Tänzer Huang Yi teilt sich dabei die Bühne mit einem Industrieroboterarm des Typs Kuka. Das Stück entstand aus Huang Yis persönlicher Erfahrung, als Kind nach dem finanziellen Zusammenbruch seiner Familie emotional zu funktionieren wie eine Maschine – woraus der Wunsch erwuchs, mit einem Roboter zu tanzen. Die Produktion verbindet Tanz, Musik von Bach und Pärt sowie Licht- und Videoprojektionen; für eine Minute Bewegung des Roboterarms sind rund zehn Stunden Programmierung nötig. Kritisch angemerkt wird, dass die Vielzahl dramaturgischer Ebenen – Laser, weitere Tänzer, Projektionen – dem Kernverhältnis zwischen Mensch und Maschine Konzentration nimmt. Der Abend wurde von Autor Miguel Schneider für das Kulturportal rezensiert.

Die Deutsche Bühne
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Schauspiel Stuttgart
Theater – Formen & Rollen
Veranstaltungen
Bundesweit

Am Schauspiel Stuttgart hat Regisseur Viktor Bodó Bertolt Brechts „Dreigroschenoper" mit der Musik von Kurt Weill inszeniert, inspiriert vom „Dreigroschenroman" und ausgestattet mit einem multifunktionalen Bühnenbild von Zita Schnábel. Im Zentrum der Inszenierung stehen Korruption und kapitalistische Strukturen, die Bodó auf allen gesellschaftlichen Ebenen verortet und durch einen Gerichtsrahmen sowie Szenen im Publikumsraum unterstreicht. Marcel Heuperman gastiert als Mackie Messer, flankiert von einem starken Ensemble mit Josephine Köhler, Klaus Rodewald, Marietta Meguid und anderen. Musikalischer Leiter Klaus von Heydenaber dirigiert eine siebenköpfige Kombo und sorgt dafür, dass Weills Songs schwungvoll zur Geltung kommen. Laut Kritiker Manfred Jahnke überlagert die mitreißende Musik und die spürbare Spielfreude des Ensembles die gesellschaftskritische Intention der Inszenierung – ein Widerspruch, der bereits der Uraufführung von 1928 eigen war.

Die Deutsche Bühne
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Der Artikel gibt einen Überblick über die wichtigsten Allround-Musikfestivals des deutschen Sommers 2026. Zu den vorgestellten Veranstaltungen zählen Hurricane und Southside (19.–21. Juni in Scheeßel und Neuhausen ob Eck), das Deichbrand Festival (16.–19. Juli bei Cuxhaven), das Lollapalooza Berlin (18.–19. Juli), das Taubertal Festival (6.–9. August bei Rothenburg ob der Tauber) sowie das Highfield Festival (13.–16. August bei Leipzig). Den Abschluss bildet das Superbloom im Münchner Olympiapark (29. August bis 4. September), das 2026 erstmals als siebentägige Veranstaltungsreihe stattfindet. Zu den häufig gebuchten Acts zählen unter anderem Lorde, Lewis Capaldi, Zara Larsson, Giant Rooks, Kraftklub und Marteria.

Abendzeitung München
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Simon Rattle und das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks in der Isarphilharmonie. Die AZ-Kritik.

Abendzeitung München
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Gesellschaft, Demokratie & Wirkung
Erinnerungskultur
International

Die schweizerisch-kamerunische Kuratorin Koyo Kouoh starb während der Vorbereitungen zur Biennale von Venedig, die sie leiten sollte; ihr Team setzte ihre Pläne posthum um.

3sat Kulturzeit
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Helene Fischer hat über Instagram und einen vorangegangenen Countdown-Teaser angekündigt, dass ihre neue Single „Heute Nacht" am 29. Mai 2026 erscheint. Die 41-jährige Sängerin bezeichnet den Song als Auftakt einer „neuen Ära" und als erste Auskopplung ihres kommenden Studioalbums – ihr bisher letztes Album „Rausch" war 2021 veröffentlicht worden. Erstmals live zu hören sein soll der Titel im Rahmen der „360° Stadion Tour 2026", die am 10. Juni in Dresden beginnt und zugleich Fischers 20-jähriges Bühnenjubiläum markiert. Die Tour führt sie durch Deutschland, Österreich, die Schweiz und die Niederlande und endet am 17. Juli in München.

Abendzeitung München
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Ross Antony wagt sich bei „Let‘s Dance“ 2026 aufs RTL-Tanzparkett. Wir stellen den Musiker, der bekennender Fan der Tanzshow ist, hier im Porträt näher vor.

Augsburger Allgemeine
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Willi Banner gehörte bei „Let‘s Dance“ 2026 zu den Tanz-Eleven. Wir zeichnen ein Porträt des Influencers, der schon als Hochleistungs-Sportler erfolgreich war.

Augsburger Allgemeine
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Simon Gosejohann gehört zu den Teilnehmern bei „Lets‘s Dance“ 2026. Hier stellen wir ihn vor – für „Comedystreet“ bekam er 2009 den Deutschen Comedypreis.

Augsburger Allgemeine
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Sänger Milano tritt 2026 in der 19. Staffel von „Let’s Dance“ an. Hier stellen wir Ihnen den Sänger im Porträt vor - mit Infos zu Herkunft, Musik und Motivation.

Augsburger Allgemeine
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