Pressespiegel
Kuratierte Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus.
Artikel: ARD Kultur
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Eine Übersichtsseite bündelt Beiträge zu Filmen, Serien und Filmstars – von Kurzfilmen über aktuelle Kinofilme bis zu Serienempfehlungen und Porträts.
Die Themenseite Bühne des BR versammelt Inhalte zu Oper, Theater, Tanz, Comedy und Kabarett und bietet auch Einblicke hinter die Kulissen des Bühnenbetriebs.
ARD Kultur bietet eine Übersichtsseite rund um Literatur mit Buchrezensionen, Podcasts, Dokus und Magazinen zu Neuerscheinungen, Bestsellern und Autorenporträts aus allen Genres.
ARD Kultur präsentiert musikalische Highlights aller Genres – von Rock, Pop und Hip Hop bis Klassik und Jazz – darunter Konzerte, Musik-Dokus und Podcasts, unter anderem über Milky Chance, Rex Gildo und Sophie Hunger.
Zwei bronzene Pferdeskulpturen von Josef Thorak, die Hitler für die Neue Reichskanzlei anfertigen ließ, galten 80 Jahre als verschollen, bis ein Berliner Kommissar und der Kunstdetektiv Arthur Brand sie 2015 auf dem Schwarzmarkt aufspürten.
Die BR-Dokumentation von Angelika Kellhammer zeichnet ein vielschichtiges Bild Franz Kafkas jenseits gängiger Klischees und folgt seinen Spuren nach Prag und ins böhmische Dorf Zürau, wo er acht Monate lang lebte.
Twist ist eine wöchentliche Kultursendung auf ARTE, in der europäische Kulturschaffende gesellschaftlich relevante Themen wie Liebe, Kunst, Identität und Alltagsphänomene aus verschiedenen Perspektiven beleuchten.
Die SR-Sendung „Wir im Saarland – Kultur" berichtet wöchentlich über Kulturereignisse in der Grenzregion Saarland, Lothringen und Luxemburg, darunter Theaterproduktionen, Kunstausstellungen und die Urban Art Biennale 2026.
NDR Kultur – Das Journal präsentiert aktuelle Beiträge aus der norddeutschen und internationalen Kulturszene, darunter Themen wie das Wacken-Festival, niedersächsische Theaterbühnen, Buchvorstellungen und Musikporträts.
SWR Kultur ist ein Kulturmagazin für Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg, das Berichte aus Theater, Musik, Kunst und Literatur liefert und Künstlerinnen sowie Künstler in ihrer kreativen Arbeit vorstellt.
„rbb Kultur – Das Magazin" begleitet Kunstschaffende und Kulturereignisse und ist samstags um 18 Uhr im rbb Fernsehen sowie in der ARD Mediathek zu sehen.
Das ARD-Kulturmagazin „ttt – titel, thesen, temperamente" berichtet wöchentlich über Ausstellungen, neue Musik, Kulturtrends und gesellschaftliche Debatten; moderiert wird es von Siham El-Maimouni.
Die SWR-Dokumentation „Crunch" beleuchtet die extremen Arbeitsbedingungen in der Gaming-Industrie, darunter Ausbeutung, Burnout und Sexismus, und porträtiert Betroffene, die für ihren Traumjob in der Spieleentwicklung alles geopfert haben.
Der NDR-Podcast „Udo. Ein Leben an der Grenze" beleuchtet in sechs Folgen Udo Lindenbergs Leben zum 80. Geburtstag und verknüpft seine Biografie mit deutscher Zeitgeschichte, Musikgeschichte und politischen Themen.
Der SWR-Kultur/BR-Podcast „Werner Herzog – zu groß für Deutschland" (6 Folgen, 2026) beleuchtet Leben und Werk des deutschen Filmemachers Werner Herzog, der international als Legende gilt, in seiner Heimat jedoch kaum bekannt ist. Host Max Osenstätter folgt Herzogs Spuren von den turbulenten Dreharbeiten zu „Fitzcarraldo" im peruanischen Dschungel – mit Bränden, dem Schiff über den Berg und Hauptdarsteller Klaus Kinski – bis zu Herzogs Weggang nach Los Angeles in den frühen 1990er-Jahren. Die Serie beleuchtet auch Herzogs Biografie: seine Armut, den gestohlenen Ersten Kamera, Schmuggeleien mit seiner späteren Frau Martje und seine Zeit als Rodeo-Clown in Mexiko. Im Mittelpunkt steht zudem Herzogs Konzept der „Ekstatischen Wahrheit" sowie sein ambivalentes Verhältnis zur dokumentarischen Wahrhaftigkeit. Produziert wurde die Reihe von Plotprodukt für SWR Kultur und BR.
Der Berliner Musiker Peter Fox veranstaltete im Sommer 2024 eine Reihe kostenloser Open-Air-Konzerte – die sogenannte „Block Party" – in verschiedenen Berliner Stadtteilen, darunter Neukölln, Kreuzberg, Marzahn und Schöneberg. Ziel war es, Menschen aus unterschiedlichen sozialen und kulturellen Milieus zusammenzubringen und gesellschaftliche Trennlinien in der Stadt zu überwinden. Gleichzeitig nutzte Fox die Konzerte, um drei junge Nachwuchskünstler aus Berlin zu fördern: den Erzieher und Rapper Kevin (31) aus Neukölln, die 16-jährige Schülerin und Sängerin Cerin aus Gropiusstadt sowie den Rapper und Produzenten Nik (24) aus Marzahn. Eine Dokumentation des SWR in Zusammenarbeit mit RBB, ARD Kultur und HR begleitet das Projekt; Regie führte David Seeberg.
„Battle of the Nerds" ist ein Popkultur-Quiz-Podcast von ARD Kultur, in dem die Hosts Eva Schulz und Ralph Caspers ihr Wissen über verschiedene Franchise-Universen gegeneinander messen. In der aktuellen Staffel 2 treten sie zu Themen wie „Der Herr der Ringe", „Sex and the City", dem Marvel Cinematic Universe, „Alien" und „Star Trek" an. Dabei werden beide Hosts jeweils von ausgewiesenen Super-Fans und Experten gecoacht, bevor sie im Finale gegeneinander antreten. In Staffel 1 waren bereits „Game of Thrones" und James Bond Gegenstand der Quiz-Duelle. Der Podcast wird von Pool Artists im Auftrag von ARD Kultur produziert und ist in ARD Sounds verfügbar.
Die ARD-Dokumentation „Der Star-Anwalt: Christian Schertz und die Medien" (2024, 60 Min., Regie: Nora Binder) porträtiert den Berliner Medienanwalt Christian Schertz und seine Kanzlei „Schertz Bergmann" am Kurfürstendamm. Schertz vertritt prominente Mandanten aus Musik, Politik und Unterhaltung, darunter Till Lindemann, Jan Böhmermann und Herbert Grönemeyer. Bekannt wurde er unter anderem durch die erfolgreiche Verteidigung Böhmermanns gegen eine Klage des türkischen Präsidenten Erdoğan sowie durch die Übernahme des Lindemann-Mandats im Zusammenhang mit Vorwürfen eines „Casting-Systems", gegen die die Kanzlei gerichtlich vorging und die Ermittlungen eingestellt wurden. Zu Wort kommen in der Dokumentation sowohl Gegner als auch Wegbegleiter wie Günther Jauch, Giovanni di Lorenzo und Benjamin von Stuckrad-Barre. Die Gemeinschaftsproduktion von hr, rbb und MDR beleuchtet das Spannungsfeld zwischen Recht, Moral, Medien und prominenten Persönlichkeiten.
Journalistin Mona Ameziane tourt mit ihrem Literatur-Podcast Buch-Lounge durch Deutschlands Literaturhäuser und spricht mit Autoren und Autorinnen. Zu Besuch in der aktuellen Folge: Verena Keßler und Franziska Gänsler.[mehr] ]]>
Die dreiteilige ARD-Kulturdokumentation „Die VICE-Story" zeichnet Aufstieg und Fall des Medienunternehmens VICE nach, das 1994 von drei Arbeitslosen in Montreal gegründet wurde. Das Magazin etablierte mit Gonzo-Journalismus, expliziten Inhalten und einem exzessiven Lebensstil einen neuen, ungeschönten Stil und wuchs zu einem globalen Medienimperium mit Redaktionen weltweit, darunter Berlin. Interne Machtstrukturen, individuelle Hybris und eine veränderte Medienlandschaft führten schließlich im März 2024 zur weltweiten Insolvenz. Die Dokumentation von Regisseurin Peta Jenkin und Christopher Kaufmann zeigt Interviews mit ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wie Thilo Mischke, Martina Kix und VICE-Mitgründer Gavin McInnes sowie bisher unveröffentlichtes Archivmaterial.
Hans-Joachim Bohlmann zerstörte in den 1970er- und 1980er-Jahren Gemälde von Dürer, Cranach, Rembrandt und Klee mit Schwefelsäure – der Gesamtschaden wird auf rund 300 Millionen DM geschätzt. Der Deutsche litt seit früher Jugend an Angststörungen und Zwängen, unterzog sich 1974 einer umstrittenen Hirnoperation und verbrachte mehrfach Zeit in Gefängnissen und psychiatrischen Kliniken. Seine Motive blieben lange rätselhaft und lagen offenbar zwischen psychischer Erkrankung, Geltungssucht und dem Wunsch, sich an der Gesellschaft zu rächen. Der vierteilige True-Crime-Podcast „Säuresommer" von Radio Bremen und ARD Kultur rekonstruiert sein Leben anhand von Originalaufnahmen, die die Spiegel-Journalistin Beate Lakotta 2005 bei Gesprächen mit Bohlmann und seinem Arzt anfertigte. Host Klaus Uhrig und sein Team versuchen darin, Bohlmanns Werdegang zum möglicherweise größten Kunstzerstörer der Geschichte zu ergründen.
Die dreiteilige ARD-Kulturdokumentation „Max & Joy – Komm näher" (2025) porträtiert das deutsche Musikerpaar Max Herre und Joy Denalane anlässlich ihres ersten gemeinsamen Albums „Alles Liebe". Regie führte ihr langjähriger Freund und früheres „Freundeskreis"-Mitglied Sékou Neblett, der das Paar über 25 Jahre hinweg mit bislang unveröffentlichten Videoaufnahmen begleitet hat. Die Doku zeigt in drei Folgen sowohl den Rückblick auf gemeinsame Höhen und Tiefen – darunter eine Trennung und den Neuanfang – als auch den aktuellen Entstehungsprozess des Albums nach ihrem jeweils 50. Geburtstag. Im Mittelpunkt stehen die kreative Reibung zweier starker Persönlichkeiten im Studio sowie die Frage, wie Liebes- und Arbeitsbeziehung nach einem Vierteljahrhundert miteinander vereinbar sind. Jede Folge umfasst rund 36 Minuten und ist eine Produktion der EMENES GmbH für ARD Kultur.
Anlässlich des 70. Geburtstags von Roland Emmerich zeigt ARD/SWR eine 64-minütige Dokumentation über den deutschen Hollywood-Regisseur, bekannt für Blockbuster wie „Independence Day", „2012" und „The Day After Tomorrow". Regisseur Jo Müller begleitete Emmerich über knapp vier Jahrzehnte bei Dreharbeiten, öffentlichen Auftritten und in seinem Privatleben. Die Dokumentation gewährt Einblicke in Emmerichs Villen in Los Angeles und London sowie in familiäre Begegnungen, darunter ein Besuch mit Bruder Andreas in seinem Elternhaus in Sindelfingen. Emmerich spricht darin über seinen Werdegang von der schwäbischen Heimat nach Hollywood, über seine Ehe mit Omar seit 2017 sowie über politische Entwicklungen in den USA.
Das ARD-KULTUR-Projekt „Einklang: Wenn Gesang Bilder malt" verbindet choralen Gesang mit digitaler Kunst: Der Kölner Laienchor d'aCHORd singt die Friedenshymne „No!" der Band Bukahara, während der Audiokünstler Max Schweder den Gesang in Echtzeit in ein visuelles Kunstwerk auf einer LED-Leinwand umwandelt. Chorleiter Niklas Genschel hat den Song eigens für das Ensemble arrangiert; die Performance soll Musik zugleich für gehörlose Menschen erfahrbar machen. Die entstandenen digitalen Kunstwerke werden als NFTs vermarktet, deren Erlös Kriegsopfern in der Ukraine zugutekommen soll. Eine 30-minütige Dokumentation, produziert von Load Studios im Essener Zollverein in Kooperation mit der Akademie für Theater und Digitalität Dortmund, begleitet die Entstehung des Projekts und erklärt die eingesetzten Techniken.