Pressespiegel
Kuratierte Kulturberichterstattung aus Bayern und darüber hinaus.
Artikel: Cicero
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Die Filmkomödie „Glennkill" zeigt eine Schafherde, die den Mord an ihrem Schäfer aufklärt und dabei die menschliche Welt als absurdes Theater entlarvt – basierend auf dem gleichnamigen Bestseller, mit Hugh Jackman in der Hauptrolle.
Ein Streit um Kulturstaatsminister Wolfram Weimer gibt Anlass, die Bilanz des Amts über Jahrzehnte zu analysieren – zwischen Kulturförderung, Machtzuwachs und wachsender politischer Einflussnahme.
Mascha Schilinski gelang mit ihrem experimentellen Film „In die Sonne schauen" der internationale Durchbruch. Das Werk erzählt assoziativ von vier Mädchen auf einem Bauernhof über rund 100 Jahre hinweg und bricht bewusst klassische Erzählkonventionen auf.
Die Februar-Ausgabe der Literaturen stellt vier Sachbücher vor: Beckert und Richter analysieren den Kapitalismus, Mercier das menschliche Innenleben, Lepenies die Demokratie und Clark einen preußischen Skandal.
James Vanderbilts Spielfilm „Nürnberg" mit Russell Crowe als Hermann Göring zeigt den US-Militärpsychiater Douglas M. Kelley vor den Nürnberger Prozessen, scheitert laut Kritik jedoch an historischer Unschärfe, narrativem Wirrwarr und Klischees.
Der ESC 2026 in Wien steht laut Autor Florian Hartleb exemplarisch für eine neue europäische Sicherheitsrealität, in der Großveranstaltungen zunehmend im Spannungsfeld von Terrorbedrohung, Cyberangriffen und geopolitischen Konflikten stattfinden.
Autor Bernd Stegemann analysiert anhand der Fälle Collien Fernandes und des Buchhandlungspreises, wie linke Meinungsnetzwerke im Kulturbetrieb mit Doppelmaßstäben operieren und Kulturstaatsminister Weimer dabei regelmäßig unterliegt.